flurblog

ein leben wie auf dem schlachthof

Offizielles Flur-Karaoke-Lied(tm) … November 30, 2007

Gespeichert unter: kreativterror — Sebastian @ 1:28
Tags: , ,

… ist ein deutsches Volkslied über die Gedankenfreiheit, welches somit Vorbildcharakter für unsere Flurgemeinschaft hat.

Video

Infos

Die Gedanken sind frei

1. Die Gedanken sind frei
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!

2. Ich denke, was ich will
und was mich beglücket,
doch alles in der Still’
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand mir wehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei!

3. Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
Die Gedanken sind frei!

4. Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
Die Gedanken sind frei!

5. Ich liebe den Wein,
mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein
am besten gefallen.
Ich sitz’ nicht alleine
bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei:
Die Gedanken sind frei!

 

kunst und kultur auf dem flur November 15, 2007

Gespeichert unter: kreativterror — urpeter @ 7:00
Tags: , ,

… gibts ab jetzt in der kunstecke zu bestaunen. Neben einigen meist auf trunkenheit zurückzuführenden ausrutschern, werden hier auch diverse richtungsweisende arbeiten zukünftiger stars der kunstszene veröffentlicht.

 

Kannibalismus im 21. Jahrhundert November 10, 2007

Gespeichert unter: fluressen, kreativterror — urpeter @ 3:00
Tags: , , ,

kannibalinWir laden alle kannibalisch interessierten zu unserem ungezwungenen fluressen am montag in die küche ein.

Bitte bringt gleich ein paar leckere beilagen oder saucen für euch mit.

Die idee menschliches fett zum braten von gemüse, kartoffeln etc. zu verwenden, ist hierzulande zwar nicht neu, jedoch unserer meinung nach bisher nicht ausreichend gewürdigt worden. Stellt sie doch einen kompromiss zwischen vegetarischen und anthropophagischen vorlieben dar.